Beiträge mit tag "Server

Samba 3 als PDC: Maschineaccounts hinzufügen

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Nun müssen wir dafür sorgen ,dass jeder Rechner der der Domäne beitreten möchte einen eigenen Account auf dem Samba Rechner hat. Es bietet sich hier an für die Rechner eine eigene Benutzergruppe zu schaffen und alle Rechner die der Domäne beitreten möchten in diese Gruppe aufzunehmen.

> groupadd -g 300 ntclients
> useradd -g ntclients -d /dev/null -s /bin/false LOKI$
> passwd -l LOKI$

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Samba 3 als PDC: Neue Freigaben

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Für unsere Domäne benötigen wir des weiteren zwei spezielle Freigaben. Zum einen ist das die Freigabe netlogon und zum anderen die Freigabe profiles. Beide werden von der Login-Prozedur benötigt und abgearbeitet. In der Freigabe netlogon wird nach eventuell vorhandenen logon script’s gesucht und in der Freigabe profiles werden dann die Profile abgelegt. Übrigens MÜSSEN beide Einträge vorhanden sein, sowohl der Eintrag des logon path in der global-Section, als auch die Freigabe profiles. (weiterlesen …)

Samba 3 als PDC: Erweitern der Konfiguration

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Im letzten Artikel zu Samba ging es um die Grundkonfiguration der neuen Version 3. Das Samba aber mehr kann, als nur einfache Freigaben zur Verfügung zu stellen, kennen wir ja schon von den vorangegangenen Versionen. In Version 2.x war es noch verhältnismäßig schwer einen funktionierenden PDC für Windows 2000 / Windows XP Umgebungen bereit zu stellen. Mit Version 3 von Samba hat sich in dieser Hinsicht viel getan. Da mittlerweile das alte Tutorial keine Punkte mehr im Hinblick auf aktuelle Samba Versionen bringt, gibt es einen guten Grund mehr sich erneut diesem Thema zuzuwenden. (weiterlesen …)

Samba 3 Grundlagen: Einmal tiefer legen und fönen bitte…

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Wie bereits erwähnt setzt Samba alle Parameter, welche wir nicht explizit angeben selber aus Default Werten. Normalerweise sind diese Werte ein recht guter Kompromiss. Manchmal lohnt es sich aber an der einen oder anderen Schraube zu drehen, wobei man hier kaum pauschale Werte angeben kann, vielmehr ist an dieser Stelle ausprobieren angesagt. So sorgt zum Beispiel die Zeile: (weiterlesen …)

Samba 3 Grundlagen: Freigaben erstellen

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Bisher gibt es auf unserem Server lediglich eine Freigabe für die angemeldeten User, eben jene home-Verzeichnisse. Natürlich möchte man aber auch andere Freigaben schalten die unabhängig vom User ihre Arbeit verrichten. Für jede Freigabe benötigt man in der smb.conf einen eigenen Block. Um zum Beispiel eine Freigabe „Austausch“ freizugeben, dessen Dateien sich im Verzeichnis /srv/smb/files befinden, müsste man einen Block wie folgt anlegen: (weiterlesen …)

Samba 3 Grundlagen: Benutzer erstellen

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Das Problem bei Samba Benutzern ist allerdings, das die Samba-User zuerst auch Linux bekannt sein müssen und somit einen Eintrag in der Datei /etc/passwd vorhanden sein muss. Um zum Beispiel den User „tester“ in die Liste aufnehmen zu können benötigen sie zwei Befehle:

> useradd -m tester
> smbpasswd -a tester

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Samba 3 Grundlagen: Abhängigkeiten und Konfiguration

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Der Parameter –nodeps beim entfernen, sagt aus, das der RPM Manager die eventuell vorhandenen Abhängigkeiten nicht prüfen soll. Da sie aber gleich wieder eine neue Version einspielen müssen wir auf Abhängigkeiten nicht achten. Nach dem Entfernen der alten Version geht es an das Installieren der neuen. Alles was sie dafür benötigen sind die RPM Pakete für ihre Distribution. Bei meiner SuSE 8.1 waren zum installieren noch nicht alle Abhängigkeiten aufgelöst. Eventuell fehlende Pakete sollte man daher zuvor entweder von der Original-DVD installieren oder per RPM-Find aus dem Internet laden und installieren. Installiert wird dann mit dem Befehl: (weiterlesen …)

Samba 3 Grundlagen: Die Installation

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Da Samba 3 noch immer recht neu ist, hat es noch nicht Einzug in alle Distributionen genommen, Da allen voran, unter anderem SuSE, spezielle Anpassungen an seine Samba Version vorgenommen hat, gibt es nur sehr schwer zu findende RPM Pakete für SuSE. Zum Glück gibt es aber auf diversen Mirrors eine vorkompilierte Version als RPM. (weiterlesen …)

Samba 3 Grundlagen: Vorwort

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Es ist bereits eine ganze Weile her, seit dem letzten Artikel zu Samba. Inzwischen hat sich eine Menge geändert. Das wichtigste: Samba ist nun in Version 3 verfügbar. Die neue Version bringt interessante und wichtige Neuerungen mit sich. In Samba 3 ist es unter anderem möglich, das Samba Mitglied eines Active-Directory Verzeichnisses wird, außerdem wurde die Unterstützung für Unicode-Zeichensätze hinzugefügt. Nun steht der Verwendung von Umlauten auch über Betriebssystemgrenzen hinweg kein Problem mehr dar. (weiterlesen …)

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