Beiträge mit tag "Server

Neue Software überall

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Nachdem letztens ja erst ein neues 7Pass für WP7 erschienen ist (siehe Preview), gibt es nun weitere neue Programmversionen. Auf dem Desktop ist KeePass auf Version 2.16 geupdated worden. Für WP7 gibt es eine neue Version von NextGen Reader. Und auch auf dem Server hat sich etwas getan. Es gibt eine neue Zarafa Generation mit Version 7.00. Was bieten die einzelnen neuen Versionen nun? (weiterlesen …)

VMware Player 2.0.1 Build 55017

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Mit dem VMware Player können Sie mit VMware erstellte virtuelle Maschinen starten, benutzen, Inhalte verändern, pausieren und beenden. Hardware-Komponenten wie Laufwerke, Sound, Netzwerk, USB-Geräte usw. können aktiviert und deaktiviert werden. Ebenso kann der Speicherbedarf eingestellt werden. (weiterlesen …)

FinchSync 0.80 Final veröffentlicht

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Vor wenigen Tagen wurde die finale Version von FinchSync 0.80 veröffentlicht. Wir hatten ja bereits die Alpha und Beta Version etwas genauer unter die Lupe genommen.

Neu in dieser Version ist vor allem das Mapping der Kategorien. Da der zentrale Bestandteil der Synchronisation, die speziellen Kategorien von FinchSync sind, gab es vor allem hier Kritikpunkte seitens der User. Das Kategorie Mapping vereinfacht nun das Handling der Kategorien, so das die normalen Kategorien von Outlook standardmässig, gegen die Kategorien von FinchSync gemappt werden. So können Termine und Kontakte ohne großen AUfwand synchronisiert werden. (weiterlesen …)

FinchSync: Neue Versionen von Mozilla Sunbird und Lightning

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Mozilla hat in den aktuellen Versionen das Format des Kalenders verändert. Standardmäßig wird nun in eine SQLite Datenbank geschrieben. FinchSync kommt aber nur mit dem herkömmlichen Format *.ics klar. Es gibt dennoch einen Weg die aktuellen Versionen der Kalenderprogramme zu verwenden. Im Kalender wird dazu ein neuer Kalender hinzugefügt, dies muss ein Remote oder Netzwerk Kalender sein. In der nächsten Dialogbox gibt man den Speicherort des Kalenders mit folgender Syntax ein „file:///c:/verzeichnis/kalender.ics“ . (weiterlesen …)

FinchSync: Die Synchronisation

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Die Synchronisation wird aus dem Hauptfenster gestartet. Hier wird der gewünschte Server aus der DropDown Liste gewählt und auf den Button „SyncIt“ geklickt. Vorher sollten auf dem PC alle Programme die auf die Kalender und Adressbücher zugreifen geschlossen sein. Nun werden die Daten auf dem Server ausgelesen und nach Änderungen durchsucht, je mehr Daten dies sind, um so länger dauert der Vorgang. Die Daten werden mit denen auf dem Client verglichen und anschließend synchronisiert. Abschließend gibt es dann die Erfolgsmeldung oder wenn Fehler aufgetreten sind, wird auch das vermerkt. In letzterem Fall kann man dann Config –> View Log klicken um ein detailliertes Logfile zu starten.

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FinchSync: Einführung

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Lange hab ich danach gesucht, lange hab ich nichts gefunden aber dann, aus heiterem Himmel, aus einer Ecke, aus der ich nie so etwas erwartet hätte, tat sich ein Licht auf… So oder so ähnlich beginnen Fantasy Geschichten oder die Geschichte von der Suche nach einer Synchronisationslösung für Linux. Bereits seit einer halben Ewigkeit suche ich nach einer Lösung, die PIM Daten meines Handys auch mit Linux abgleichen zu können. Mit viel Ärger, noch mehr Frust und schon gar nicht einer einfachen Lösung war diese Suche behaftet. Nun da mein aktueller Handyvertrag bald aus lief, stand wieder die Frage auf dem Plan, welches Gerät es denn nun sein sollte. Die für mich wichtigen PIM Funktionen bringen mittlerweile fast alle aktuellen Geräte mit sich. Aber wie immer wird nur Software für Windows mitgeliefert, welche mit Outlook synchronisiert wird. Meine instinktive natürliche Abneigung gegen dieses Stück Software hat mich daher wieder zu der Suche nach einer besseren Lösung getrieben. Ein Traum war bisher schon immer eine Mischung aus PDA und Handy, nur waren diese Geräte selbst zum Vertrag, meist viel zu teuer. Dieses Mal wurde mir allerdings ein XDA Neo angeboten. Gefallen haben mir die Teile ja schon immer aber musste da unbedingt ein Windows als Betriebssystem drauf sein? Dann ist doch bestimmt wieder Essig mit der Synchronisation unter Linux, da gibt’s doch wieder nur Active Sync… Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, trotz des Neo’s, dennoch wieder zu einem Nokia greifen zu müssen, als ich durch Zufall auf die Software FinchSync gestoßen bin. (weiterlesen …)

Linux als PDC für Windows 2000: Die Clients

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Kommen wir nun zu den Clients, ich halte mich hier wieder an ODIN, da ja alles andere auch bereits für diesen abgelaufen ist. Um einer Domäne beizutreten, muss man sich natürlich als Administrator lokal anmelden. Ist das passiert kann mit der rechten Moustaste auf den Arbeitsplatz klicken und dort die Eigenschaften auswählen. Hier wählt man dann den Reiter “Netzwerkidentifikation” aus und klickt dort wiederum auf “Eigenschaften “. Im nach folgenden Fenster “Änderungen der Benutzerinformationen” wählt man die Zeile “Mitglied von aus und gibt dort den Namen der Domäne an, in diesem Fall hier natürlich “WALHALLA”. Nach einem Klick auf OK wird dann von einem neuen Dialog begrüßt wo ein Benutzername und ein Kennwort einzutragen sind. Das ganze hat mir so einiges an Kopfzerbrechen bereitet, die Lösung ist aber recht einfach. Dort soll kein normaler Nutzer rein sonder ein SMB Admin. Dummerweise gibt es ja nun keinen, ein normaler Nutzer tut’s nicht, der W2k Admin auch nicht und root auch nicht. Verlangt wird er aber. Man kann sich behelfen das man den Linux root auch Samba bekannt gibt (smbpasswd) oder speziell einen User anlegt der über die richtige Berechtigung verfügt und natürlich ebenfalls Samba bekannt gegeben werden muss. Dieser User muss lediglich Samba verwalten können, auf dem Rest des Linux System benötigt der User keine Rechte. (weiterlesen …)

Linux als PDC für Windows 2000: Beispiel smb.conf

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# Globale Parameter
[global] 					# Das Logon Script wird bei jedem Verbinden eines Clients mit dem PDC vom Client ausgeführt, dies kann natürlich auch eine *.bat Datei sein
logon script = %U.cmd 					# Gibt etwas genauere Information über Fehler in der Logfiles auf dem PDC aus
debug level = 2 					# Sehr wichtig für die PDC Funktionen !!! Hiermit werden Maschine und User automatisch hinzugefügt !!! (weiterlesen …)

Linux als PDC für Windows 2000: Die Clients

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Kommen wir nun zu den Clients, ich halte mich hier wieder an ODIN, da ja alles andere auch bereits für diesen abgelaufen ist. Um einer Domäne beizutreten, muss man sich natürlich als Administrator lokal anmelden. Ist das passiert kann mit der rechten Moustaste auf den Arbeitsplatz klicken und dort die Eigenschaften auswählen. Hier wählt man dann den Reiter “Netzwerkidentifikation” aus und klickt dort wiederum auf “Eigenschaften “. Im nach folgenden Fenster “Änderungen der Benutzerinformationen” wählt man die Zeile “Mitglied von aus und gibt dort den Namen der Domäne an, in diesem Fall hier natürlich “WALHALLA”. Nach einem Klick auf OK wird dann von einem neuen Dialog begrüßt wo ein Benutzername und ein Kennwort einzutragen sind. Das ganze hat mir so einiges an Kopfzerbrechen bereitet, die Lösung ist aber recht einfach. Dort soll kein normaler Nutzer rein sonder ein SMB Admin. Dummerweise gibt es ja nun keinen, ein normaler Nutzer tut’s nicht, der W2k Admin auch nicht und root auch nicht. Verlangt wird er aber. Man kann sich behelfen das man den Linux root auch Samba bekannt gibt (smbpasswd) oder speziell einen User anlegt der über die richtige Berechtigung verfügt und natürlich ebenfalls Samba bekannt gegeben werden muss. Dieser User muss lediglich Samba verwalten können, auf dem Rest des Linux System benötigt der User keine Rechte.
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Linux als PDC für Windows 2000: Weitere Einstellungen

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Wenn man das ganze gespeichert hat, sollte man die Konfiguration speichern und erstmal mit dem Befehl testparm testen ob es nicht irgendwo Syntaxfehler oder gar falsche Parameter gibt. Ist alles Ok, gibt’s noch nen kleine Dump der gesamten Konfiguration (ja dort sind noch sehr, sehr viele andere Parameter ausgewiesen die wir nicht eingestellt haben, das sind Default Werte). Wenn man in die Datei /samba/private/domaingroup.map folgendes hinzufügt Admin = “Domain Admins” werden alle User, die sich in der Gruppe Admin befinden, Domain Admins. Das Logon Script schreibt man in das Verzeichnis /servers/samba/netlogon für den jeweiligen User (z.B.: für meier = meier.bat, für schmidt = schmidt.bat usw.), es wird dann durch den Parameter %U.bat immer das richtige geladen, je nachdem wer sich gerade anmeldet, so könnte man für jeden ein eigenes logon script nutzen … Nun müssen wir die Maschinen die dem PDC beitreten möchten dem Samba Server bekannt machen. Sämtliche User und Maschinen müssen Linux UND Samba bekannt sein. Das ganze geschieht nach folgendem Schema: (weiterlesen …)

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