Beiträge mit tag "Netzwerk
FritzBox! Mobil auf Windows Phone nutzen
3Seit ein paar Tagen ist das neue Fritz!OS als Update für viele FritzBox Modelle verfügbar, unter anderem auch für beliebte die 7270 V3. Neu ist nun unter anderem, der Zugriff über eine Mobile Version der Fritzbox. Leider zickt diese mobile Version auf Windows Phone 7.5 rum. Nach diversen Mails zwischen AVM und mir, gab es leider bisher keine Lösung. Dennoch habe ich einen Workaround gefunden, welcher sich als relativ lapidar herausgestellt hat. Die Lösung möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. (weiterlesen …)
FinchSync: Die Synchronisation
0Die Synchronisation wird aus dem Hauptfenster gestartet. Hier wird der gewünschte Server aus der DropDown Liste gewählt und auf den Button „SyncIt“ geklickt. Vorher sollten auf dem PC alle Programme die auf die Kalender und Adressbücher zugreifen geschlossen sein. Nun werden die Daten auf dem Server ausgelesen und nach Änderungen durchsucht, je mehr Daten dies sind, um so länger dauert der Vorgang. Die Daten werden mit denen auf dem Client verglichen und anschließend synchronisiert. Abschließend gibt es dann die Erfolgsmeldung oder wenn Fehler aufgetreten sind, wird auch das vermerkt. In letzterem Fall kann man dann Config –> View Log klicken um ein detailliertes Logfile zu starten.
FinchSync: Der Client
0Konflikte treten immer dann auf, wenn sich sowohl die Daten auf dem Server, als auch die auf dem Client geändert haben. Diese Konflikte werden dann laut der Einstellung bei den Clients aufgelöst. In folgenden Fällen tritt ein Konflikt auf: (weiterlesen …)
FinchSync: Der Server
0Direkt nach dem Start erwartet uns das Hauptfenster mit 3 Reitertabs:
- Activity: Hier werden die Aktivitäten der Clients vermerkt und es wird der Name und die IP Adresse des Servers angezeigt.
- Sync Sources: Auf diesem Tab sind alle Sync Quellen zu finden, wie Adressbücher, Kalender usw., es können mehrere dieser Quellen eingestellt werden.
- Clients: Auf diesem Tab sind die konfigurierten Clients zu sehen, mehr dazu später. (weiterlesen …)
FinchSync: Einführung
0Lange hab ich danach gesucht, lange hab ich nichts gefunden aber dann, aus heiterem Himmel, aus einer Ecke, aus der ich nie so etwas erwartet hätte, tat sich ein Licht auf… So oder so ähnlich beginnen Fantasy Geschichten oder die Geschichte von der Suche nach einer Synchronisationslösung für Linux. Bereits seit einer halben Ewigkeit suche ich nach einer Lösung, die PIM Daten meines Handys auch mit Linux abgleichen zu können. Mit viel Ärger, noch mehr Frust und schon gar nicht einer einfachen Lösung war diese Suche behaftet. Nun da mein aktueller Handyvertrag bald aus lief, stand wieder die Frage auf dem Plan, welches Gerät es denn nun sein sollte. Die für mich wichtigen PIM Funktionen bringen mittlerweile fast alle aktuellen Geräte mit sich. Aber wie immer wird nur Software für Windows mitgeliefert, welche mit Outlook synchronisiert wird. Meine instinktive natürliche Abneigung gegen dieses Stück Software hat mich daher wieder zu der Suche nach einer besseren Lösung getrieben. Ein Traum war bisher schon immer eine Mischung aus PDA und Handy, nur waren diese Geräte selbst zum Vertrag, meist viel zu teuer. Dieses Mal wurde mir allerdings ein XDA Neo angeboten. Gefallen haben mir die Teile ja schon immer aber musste da unbedingt ein Windows als Betriebssystem drauf sein? Dann ist doch bestimmt wieder Essig mit der Synchronisation unter Linux, da gibt’s doch wieder nur Active Sync… Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, trotz des Neo’s, dennoch wieder zu einem Nokia greifen zu müssen, als ich durch Zufall auf die Software FinchSync gestoßen bin. (weiterlesen …)
Linux als PDC für Windows 2000: Die Clients
0Kommen wir nun zu den Clients, ich halte mich hier wieder an ODIN, da ja alles andere auch bereits für diesen abgelaufen ist. Um einer Domäne beizutreten, muss man sich natürlich als Administrator lokal anmelden. Ist das passiert kann mit der rechten Moustaste auf den Arbeitsplatz klicken und dort die Eigenschaften auswählen. Hier wählt man dann den Reiter “Netzwerkidentifikation” aus und klickt dort wiederum auf “Eigenschaften “. Im nach folgenden Fenster “Änderungen der Benutzerinformationen” wählt man die Zeile “Mitglied von aus und gibt dort den Namen der Domäne an, in diesem Fall hier natürlich “WALHALLA”. Nach einem Klick auf OK wird dann von einem neuen Dialog begrüßt wo ein Benutzername und ein Kennwort einzutragen sind. Das ganze hat mir so einiges an Kopfzerbrechen bereitet, die Lösung ist aber recht einfach. Dort soll kein normaler Nutzer rein sonder ein SMB Admin. Dummerweise gibt es ja nun keinen, ein normaler Nutzer tut’s nicht, der W2k Admin auch nicht und root auch nicht. Verlangt wird er aber. Man kann sich behelfen das man den Linux root auch Samba bekannt gibt (smbpasswd) oder speziell einen User anlegt der über die richtige Berechtigung verfügt und natürlich ebenfalls Samba bekannt gegeben werden muss. Dieser User muss lediglich Samba verwalten können, auf dem Rest des Linux System benötigt der User keine Rechte. (weiterlesen …)
Linux als PDC für Windows 2000: Beispiel smb.conf
0# Globale Parameter [global] # Das Logon Script wird bei jedem Verbinden eines Clients mit dem PDC vom Client ausgeführt, dies kann natürlich auch eine *.bat Datei sein logon script = %U.cmd # Gibt etwas genauere Information über Fehler in der Logfiles auf dem PDC aus debug level = 2 # Sehr wichtig für die PDC Funktionen !!! Hiermit werden Maschine und User automatisch hinzugefügt !!! (weiterlesen …)
Linux als PDC für Windows 2000: Die Clients
0Kommen wir nun zu den Clients, ich halte mich hier wieder an ODIN, da ja alles andere auch bereits für diesen abgelaufen ist. Um einer Domäne beizutreten, muss man sich natürlich als Administrator lokal anmelden. Ist das passiert kann mit der rechten Moustaste auf den Arbeitsplatz klicken und dort die Eigenschaften auswählen. Hier wählt man dann den Reiter “Netzwerkidentifikation” aus und klickt dort wiederum auf “Eigenschaften “. Im nach folgenden Fenster “Änderungen der Benutzerinformationen” wählt man die Zeile “Mitglied von aus und gibt dort den Namen der Domäne an, in diesem Fall hier natürlich “WALHALLA”. Nach einem Klick auf OK wird dann von einem neuen Dialog begrüßt wo ein Benutzername und ein Kennwort einzutragen sind. Das ganze hat mir so einiges an Kopfzerbrechen bereitet, die Lösung ist aber recht einfach. Dort soll kein normaler Nutzer rein sonder ein SMB Admin. Dummerweise gibt es ja nun keinen, ein normaler Nutzer tut’s nicht, der W2k Admin auch nicht und root auch nicht. Verlangt wird er aber. Man kann sich behelfen das man den Linux root auch Samba bekannt gibt (smbpasswd) oder speziell einen User anlegt der über die richtige Berechtigung verfügt und natürlich ebenfalls Samba bekannt gegeben werden muss. Dieser User muss lediglich Samba verwalten können, auf dem Rest des Linux System benötigt der User keine Rechte.
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Linux als PDC für Windows 2000: Quellen und Installation
0Zuerst einmal muss man sich natürlich Samba erst einmal besorgen, dazu sollte man einen Blick auf http://www.samba.org oder einen der zahlreichen Mirrors werfen und sich von dort die Sourcen oder ein Binärpaket besorgen, was natürlich auch als RPM vorliegt. Diese HowTo funktioniert auch mit Version 2.2.3a welches bei der aktuellen SuSE 8.0 mitgeliefert wird. Installation und Konfiguration Auf die allgemeine Installation möchte ich nicht weiter eingehen, ich setze einmal voraus, das Samba bereits installiert ist und auch mittels der Startscripte bei jedem Neustart des Rechners automatisch mit gestartet wird. Die allgemeine Konfigurationsdatei von Samba befindet sich seit SuSE 8.0 im Verzeichnis /etc/samba/smb.conf, bei einem Update sollte der korrekte Pfad überprüft werden. Über diese Datei wird die gesamte Konfiguration des Samba Servers geregelt, ebenso sämtliche Freigaben. Ich werde die Erklärungen in direkt hier in die Beispieldatei reinschreiben, jede Zeile die mit # anfängt ist als Erklärung anzusehen und wird nicht als Anweisung verstanden. Bitte beachtet auch, das hier möglicherweise Zeilenumbrüche (bedingt durch die HTML Formatierung und die begenzte Bildschirmbreite) drinn sind, die nicht sein dürften … (weiterlesen …)
Linux als PDC für Windows 2000: Vorwort
0Nachdem es vor kurzem mal wieder eine neue Version von Samba gab wollte ich es erneut veruchen. Und zwar Samba als PDC für Windows 200 zu nutzen. Was für Win 9x Clients doch recht einfach ist, entpuppt sich unter den etwas professionelleren Betriebssystemen wie NT4, W2k oder Win XP al größeres Problem als zunächst angenommen. Das mag zum einen daran liegen, das diese auf NT basierenden Betriebsysteme einen etwas höheren Sicherheitsstandard bieten aber auch zwischen diesen Versionen gibt es kleine Unterschiede, die aber alle mit diesem kleinen HowTo behoben sein sollten. Wie bereits erwähnt ist es für Win9x Clients kein großes Problem einer Samba Domäne beizutreten, da Win9x ja bekanntlich kein 100% echtes “Domänenbetriebsystem” ist. Bisher schlug zumindest bei mir nahezu jeder Versuch fehl mit einem W2k Rechner als Client einer Samba Domäne beizutreten. Zwar soll dies bereits seit Version 2.0.7 möglich sein aber richtig unterstützt wird die PDC Fähigkeit erst seit Version 2.2.x . Auch Samba-TNG bot bereits die Möglichkeit als PDC zu fungieren, nur wird die TNG Version meines Wissen’s nach nicht mehr weiterentwickelt, der Funktionsumfang ist aber zu großen Teilen in aktuelle Samba Versionen übergangen). Aktuell ist zur Zeit des entstehen’s dieses HowTo’s Version 2.2.4, daher werde ich auch nur auf diese Version eingehen. (weiterlesen …)
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