HowTo
Samba 3 Grundlagen: Benutzer erstellen
0Das Problem bei Samba Benutzern ist allerdings, das die Samba-User zuerst auch Linux bekannt sein müssen und somit einen Eintrag in der Datei /etc/passwd vorhanden sein muss. Um zum Beispiel den User „tester“ in die Liste aufnehmen zu können benötigen sie zwei Befehle:
> useradd -m tester
> smbpasswd -a tester
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Samba 3 Grundlagen: Abhängigkeiten und Konfiguration
0Der Parameter –nodeps beim entfernen, sagt aus, das der RPM Manager die eventuell vorhandenen Abhängigkeiten nicht prüfen soll. Da sie aber gleich wieder eine neue Version einspielen müssen wir auf Abhängigkeiten nicht achten. Nach dem Entfernen der alten Version geht es an das Installieren der neuen. Alles was sie dafür benötigen sind die RPM Pakete für ihre Distribution. Bei meiner SuSE 8.1 waren zum installieren noch nicht alle Abhängigkeiten aufgelöst. Eventuell fehlende Pakete sollte man daher zuvor entweder von der Original-DVD installieren oder per RPM-Find aus dem Internet laden und installieren. Installiert wird dann mit dem Befehl: (weiterlesen …)
Samba 3 Grundlagen: Die Installation
0Da Samba 3 noch immer recht neu ist, hat es noch nicht Einzug in alle Distributionen genommen, Da allen voran, unter anderem SuSE, spezielle Anpassungen an seine Samba Version vorgenommen hat, gibt es nur sehr schwer zu findende RPM Pakete für SuSE. Zum Glück gibt es aber auf diversen Mirrors eine vorkompilierte Version als RPM. (weiterlesen …)
Samba 3 Grundlagen: Vorwort
0Es ist bereits eine ganze Weile her, seit dem letzten Artikel zu Samba. Inzwischen hat sich eine Menge geändert. Das wichtigste: Samba ist nun in Version 3 verfügbar. Die neue Version bringt interessante und wichtige Neuerungen mit sich. In Samba 3 ist es unter anderem möglich, das Samba Mitglied eines Active-Directory Verzeichnisses wird, außerdem wurde die Unterstützung für Unicode-Zeichensätze hinzugefügt. Nun steht der Verwendung von Umlauten auch über Betriebssystemgrenzen hinweg kein Problem mehr dar. (weiterlesen …)
LAMP Server: PHP
0Soweit Apache, kommen wir zu PHP. Auch hier gehen wir wieder den üblichen Weg über configure, make, make install mit der einen oder anderen schnuckeligen Option … Zuerst wechseln wir wieder in Sourcen:
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LAMP Server: Apache oder “Das, ist, der, Schuh, des, Manitu …”
0So vorbereitet geht es nun zum Apache. Sicher funktioniert auch Apache 2.x aber hauptsächlich möchte ich hier auf Apache 1.3.x eingehen. Eventuelle Abweichungen gebe ich aber mit an, man weis ja nie
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LAMP Server: SSL
0Kommen wir nun zum SSL Part, auch wenn es vielleicht niemand benötigt, der eine oder andere kommt vielleicht dennoch in den Genuss einer Installation von SSL, so das ich es wenigstens am Rande mit erwähnen möchte. Da wir alles so kostenlos wie möglich halten wollen, werde ich OpenSSL verwenden. Die Installation ist recht kurz, wir wechseln in das Verzeichnis der Sourcen (weiterlesen …)
LAMP Server: MySQL
0Als erstes machen wir uns nun daran MySQL zu basteln und zum laufen zu bekommen. Dazu erstelle ich mir zuerst einmal eine neue Gruppe für die MySQL User, sofern das noch nicht geschehen ist. (weiterlesen …)
LAMP Server: “Pakete von der Post holen” oder “Wie ich meinen Traffic steigerte…”
0Tja wie anfangen ? Am besten wir besorgen uns erst mal alles was wir an Software benötigen, sprich alle Sourcen die zum Zeitpunkt des HowTo’s aktuell sind. Am einfachsten ist es wenn man zum Beispiel mittels cd /mnt/installdisc/src zuerst einmal in das Verzeichnis wechselt, wo man normalerweise seine Quellen zum installieren liegen hat. Jeder hat da so sein eigenes Verzeichnis, ich bevorzuge in diesem Fall /mnt/installdisc/src . Da mir die URL’s der Tarballs bekannt sind, hole ich mir den ganzen Kram per wget auf die Platte, natürlich könnt ihr das auch anders machen, wichtig ist nur, das es die richtigen aktuellen (und für einen stabilen Betrieb “stable” Versionen) Versionen sind. Es ist immer eine gute Idee das ganze über die MD5 Checksummen zu prüfen ob man das korrekte Paket erwischt hat, im letzten DNS und auch Sendmail waren leider auch mal Trojaner eingebaut. Diesen kleinen Rackern kommt man mittels MD5 Checksumme schnell auf die Schliche. (weiterlesen …)
Anrufmonitor mit Samba: Die Windowsseite
0Es checkt anhand des NetBIOS Namens die IP Adresse des Rechners mit einem Ping, ist dieser im Netz erreichbar, verschickt es die Meldung per WinPopUp, wenn nicht kann eine andere Aktion gewählt werden. Hier werden nur zwei Rechner, nämlich ODIN und LOKI gecheckt, es können aber auch mehr angeben werden, jeder der Rechner bekommt dann eine Message wenn er im Netz aktiv ist. Wichtig ist zuerst einmal die Zeile RECHNEROK=$(/bin/ping -c1 -w1 $RECHNER | grep “1 received”). Der String hinter dem grep gibt das an was als Erfolgsmeldung vom ping Befehl zurückgeliefert werden muss. Ist diese Meldung bei euch anders, so müsst ihr den String anpassen. Der else- Teil ist nicht unbedingt nötig, er soll bei mir nur später dazu dienen, wenn keine Meldung per WinPopUp geschickt werden konnte, eine eMail an den jeweiligen User/Rechner zu schicken. Wichtig ist, das die Rechnernamen von der /etc/hosts auch aufgelöst werden können, es muss dort dem Namen also eine IP zugeordnet sein. (weiterlesen …)
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