Als alererstes sollten wir den tarball in ein seperates verzeichniss entpacken, entwirren können wir es anschließend.

[root@parzival ~]# cp UT-Linux-400A.tar.gz /tmp
[root@parzival ~]# cd /tmp
[root@parzival tmp]# gunzip UT-Linux-400A.tar.gz
[root@parzival tmp]# tar xf UT-Linux-400A.tar
[root@parzival tmp]# cd UT-Linux-400A


Im Verzeichniss /tmp/UT-Linux-400A befinden sich nun weitere tarball’s mit den Dateien die für der dedicated Server benötigt werden. Die Verzeichnisstruktur ist die selbe wie unter Win32 Systemen, weswegen wir nun auch die Verzeichnisse genauso anlegen. Ich habe dafür ein Verzeichniss /games/server/UnrealTournament erstellt. Für ein flüssiges Arbeiten empfiehlt es sich die erste UT CD zu mounten ( mount /dev/cdrom /cdrom ) und eventuell das UT Verzeichniss unter Win32 freizugeben und ebenfalls zu mounten ( mount -t smbfs //arthus/ut /ut ). Nun kann man ganz einfach die Dateien aus /ut nach /games/server/UnrealTournament kopieren, inklusive der Maps, Texturen etc. Sollte man noch zusätliche Dateien brauchen so kann man die der CD benutzen. Als nächstes entpacken wir die Dateien aus dem Verzeichniss /tmp/UT-Linux-400A/LinuxCoreSystem.tar.gz nach /games/server/UnrealTournament/System, ebenso verfahren wir mit /tmp/UT-Linux-400A/LinuxLogos.tar.gz (/games/server/UnrealTournament/Help) und /tmp/UT-Linux-400A/NetGamesUSA.com_v1_1.tar.gz (/games/server/UnrealTournament/NetGamesUSA.com). Theoretisch brauchen wir nun nur noch die *.ini einzustellen und der Server ist für den ersten Testlauf bereit. Eine kleine Schönheitskorrektur können wir auch noch über den Sever ergehen lassen. Mit find . –iname “*.exe” –o –name “*.dll” –exec rm {} ; werden alle unbenötigten Win32 Dateien entfernt.